iLora – KI Praxisassistenz
KI-Praxisassistenz · für Ihr Praxisverwaltungssystem

Weniger Schreibtisch. Mehr Sprechstunde.

iLora dokumentiert Gespräche, setzt Arztbriefe aus der Akte zusammen, legt Scans ab, erinnert an Termine und führt den Therapieraum. Wir richten es auf Ihre Vorlagen, Ihre Kartei und Ihre Abläufe ein, und es läuft auf einem Rechner in Ihrer Praxis.

  • Eingerichtet auf Ihre Praxis, nicht von der Stange
  • Spracherkennung und Sprachmodell laufen vor Ort, ohne Cloud
  • Angebunden an Ihr PVS: aus der Akte heraus, zurück in die Akte
  • iLora bewertet nichts – die fachliche Entscheidung bleibt bei Ihnen
Warum jetzt

Die Kosten steigen, das Personal fehlt, die Bürokratie bleibt

Die Honorare halten mit den Kosten der Praxen nicht Schritt. Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung spricht real von einem Minus. Gleichzeitig sollen Reformen mehr Versorgung in die Praxen verlagern, und Medizinische Fachangestellte sind kaum zu finden.

+6,7 %stiegen die Kosten der Praxen 2023 gegenüber dem VorjahrZi-Praxis-Panel 2026
58 %der Ausgaben einer Praxis sind Personalkosten, der größte PostenZi-Praxis-Panel 2024
rund 60Arbeitstage im Jahr kostet eine Praxis rechnerisch die BürokratieKBV-Bürokratieindex
16.000Medizinische Fachangestellte fehlen 2026 bundesweit, so eine Prognose des IWInstitut der deutschen Wirtschaft, 2023

Mehr Personal ist keine Antwort. Weniger Schreibarbeit schon.

Ein großer Teil des Praxistags geht in Texte, die schon gesagt oder schon in der Akte stehen: Dokumentation, Briefe, Post, Erinnerungen. Genau diese Arbeit übernimmt iLora. Die Zeit bleibt beim Team und bei den Patienten, und nicht jede neue Aufgabe braucht eine neue Stelle.

  • Dokumentation im Gespräch statt am Abend
  • Arztbriefe aus der Akte statt vom leeren Blatt
  • Scans selbst abgelegt statt einzeln zugeordnet
  • Erinnerungen und Absagen ohne Telefonschleife

Zehn Werkzeuge, ein Programm

iLora übernimmt die Arbeit rund um die Sprechstunde: am Patienten, im Therapieraum, am Tresen und in der Verwaltung. Gegliedert ist alles so, wie es auch in iLora selbst erscheint.

01

Patient

In der Sprechstunde und danach

Gesprächsdokumentation

Ein Klick startet die Aufnahme. iLora ordnet das Gespräch in die Abschnitte Ihrer Vorlage ein. Was nicht gesagt wurde, bleibt leer. Diktate mit gesprochenen Abschnitten („Diagnose: …“) gehen genauso.

Arztbrief

Der Brief entsteht aus der Akte und dem Gespräch von heute: Diagnosen, Therapie mit Zyklen, Verlauf, Procedere. Labor und Befunde holen Sie per Klick dazu, gedruckt wird auf Ihrem Briefpapier.

Versand

Laborwerte als passwortgeschütztes PDF an den Patienten, Überweisungen an die Zielpraxis aus Ihrem Verzeichnis. iLora bereitet vor, abschicken tun Sie.

Formulare und Anmeldung

Patienten füllen Ihre Bögen am Tablet aus und unterschreiben, das PDF kommt in die Akte. Am Tablet melden sie sich auch selbst an, auf Wunsch in ihrer Sprache.

02

Therapie

Für Praxen mit Therapie- oder Infusionsraum

Therapieraum

Wer sitzt, seit wann, was gegeben wurde, mit Scan des Kurvenblatts und Uhrzeit. Der Eintrag für die Karteikarte steht fertig da.

Therapieplanung

Wer als Nächstes einen Termin braucht und wann an seinem Therapietag ein Platz frei ist. Den Tag gibt das Kurvenblatt vor, die Uhrzeit vereinbaren Sie mit dem Patienten.

03

Eingang

Was in die Praxis hereinkommt

Posteingang

Gescannte Befunde legt iLora selbst in die richtige Akte, wenn Name und Geburtsdatum eindeutig zu einem Patienten passen. Alles andere steht auf einer Liste für das Team.

Terminerinnerung

Patienten bekommen vor dem Termin eine Mail mit Ihrem Logo. Wer nicht kann, sagt über einen Link ab und wünscht sich auf Wunsch einen neuen Termin. Die Absage steht danach im Kalender Ihres PVS.

04

Praxis

Der Blick über alle Patienten

Prüflisten und Zahlen

iLora findet Lücken und Fehler in Ihrem PVS über die ganze Praxis und gibt Ihnen eine Liste zum Abhaken. Dazu kommen Auswertungen aus einem festen Katalog, gerechnet in der Datenbank.

Hilfe zur Praxissoftware

Wie ging das noch im PVS? iLora antwortet aus der Online-Hilfe des Herstellers und zeigt den passenden Artikel dazu.

Ein Blick hinein

Alles an einem Ort, vom Brief bis zum Therapieraum

Arztbrief, Posteingang und Therapieraum laufen in einem Programm und greifen auf dieselbe Akte in Ihrem PVS zu.

Heute in Ihrer PraxisStand 17:30
3 Std. 12 Min.Zeit, die iLora heute übernommen hat (geschätzt)
  • Gesprächsdokumentation78 Min.
  • Arztbriefe46 Min.
  • Posteingang38 Min.
  • Terminerinnerung22 Min.
  • Laborversand8 Min.
Ihr Tag in Kürze

Heute hat iLora 26 Gespräche zur Freigabe vorbereitet und 6 Arztbriefe aus der Akte zusammengesetzt.

Im Posteingang sind 41 Scans eingegangen. 39 liegen bereits in der richtigen Akte, 2 warten auf eine Zuordnung durch das Team.

Für morgen sind 54 Terminerinnerungen verschickt, 3 Patienten haben über den Link abgesagt. Im Therapieraum waren 14 Plätze belegt.

Beispielansicht mit erfundener Patientin und erfundenen Werten.

Individuell eingerichtet

iLora passt sich Ihrer Praxis an, nicht umgekehrt

Keine Praxis dokumentiert wie die andere. Deshalb bekommen Sie iLora nicht als Paket von der Stange. Wir schauen uns an, wie Ihr Team arbeitet, und richten iLora darauf ein: Ihre Vorlagen, Ihre Kürzel, Ihr Briefpapier, Ihre Abläufe.

Ihre Vorlagen

Die Gesprächsdokumentation folgt den Abschnitten, die Ihre Ärztinnen und Ärzte heute schon verwenden. Je Anlass eine eigene Vorlage, Diktat inklusive.

Ihre Kartei, wie Sie sie führen

iLora liest die Kürzel und Eintragstypen, die Ihre Praxis im PVS verwendet. Der Arztbrief übernimmt die Gliederung Ihrer eigenen Briefvorlage.

Ihr Auftritt

Briefe und PDFs auf Ihrem Briefpapier, Erinnerungsmails mit Ihrem Logo, Ihre eigenen Bögen am Tablet, Ihr Verzeichnis der Zielpraxen.

Ihre Regeln

Wer welche Werkzeuge sieht, wie lange etwas aufbewahrt wird, wann Erinnerungen hinausgehen und bis wann Patienten absagen können: Das legt Ihre Praxis fest.

Ihre Auswahl

Sie nehmen die Werkzeuge, die Sie brauchen. Ohne Therapieraum bleibt die Therapie-Gruppe aus, ohne Tablet die Formulare.

Ihre Wünsche

Fehlt Ihnen etwas? Wir entwickeln iLora selbst und setzen Wünsche aus der Praxis zügig um. Viele der Werkzeuge oben sind genau so entstanden.

So kommt iLora in Ihre Praxis

Kennenlernen

Wir kommen zu Ihnen und sehen uns an, wie Ihr Team heute dokumentiert, Briefe schreibt und Post bearbeitet.

Einrichten

Rechner aufstellen, an Ihr PVS anbinden, Vorlagen, Kürzel, Briefpapier und Rollen einrichten.

Erproben

Bevor ein Werkzeug freigegeben wird, prüfen wir es an Ihrer echten Kartei, in Ihrer Praxis.

Begleiten

Ein fester Ansprechpartner, Aktualisierungen für alle Werkzeuge und Anpassungen, wenn sich Ihre Abläufe ändern.

Was wir für Sie einrichten, bleibt in denselben Grenzen wie alles andere: iLora ordnet, überträgt und zeigt an. Es bewertet nicht.

Für das ganze Team

Jede Rolle sieht die Werkzeuge, die sie braucht, und sonst nichts.

Ärztinnen und Ärzte

  • Gespräche und Diktate dokumentieren
  • Arztbriefe aus der Akte
  • Jede Doku vor der Übergabe freigeben

MFA und Therapieraum

  • Posteingang, Termine und Absagen
  • Laborwerte und Überweisungen versenden
  • Therapieraum erfassen und planen

Praxisleitung

  • Prüflisten und Auswertungen
  • Konten und Rollen
  • Qualitätsbericht über die Antworten von iLora

Arbeitet mit Ihrem PVS, nicht daneben

iLora wird aus Ihrem Praxisverwaltungssystem heraus mit dem richtigen Patienten geöffnet, und die Ergebnisse gehen über dessen Schnittstellen zurück in die Akte. Niemand tippt etwas doppelt.

Aus dem PVS öffnen

Ein Klick in der Akte öffnet das passende Werkzeug für diesen Patienten.

Vor Ort verarbeiten

Spracherkennung, Sprachmodell und Daten bleiben auf dem iLora-Rechner in Ihrer Praxis.

Prüfen

Entwurf und Quelle stehen nebeneinander. Sie ändern, was nicht stimmt.

Zurück in die Akte

Nach Ihrer Freigabe landet das Ergebnis in Ihrem PVS, genau einmal.

Bereits angebunden: T2med. Weitere Systeme binden wir über die Standardschnittstelle GDT und die Schnittstellen des jeweiligen Herstellers an. Welche Werkzeuge mit Ihrem System gehen, klären wir vor dem Start mit Ihnen.

Ihre Patientendaten bleiben in Ihrer Praxis

iLora läuft auf einem eigenen Rechner in Ihrem Praxisnetz. Spracherkennung, Sprachmodell und Datenhaltung arbeiten dort. Für Gesprächsinhalte gibt es keinen Aufruf an einen Cloud-Dienst.

Patientendaten verlassen die Praxis nur auf Wegen, die Sie selbst einschalten: Laborwerte und Überweisungen versenden Sie, Terminerinnerungen gehen nur hinaus, wenn Ihre Praxis sie aktiviert.

  • Jeder Speicher hat eine Frist. Die Aufnahme wird nach der Erkennung gelöscht, Transkript und Entwurf nach einer Frist, die Ihre Praxis festlegt. Gelöscht heißt gelöscht.
  • Einwilligung wird mitprotokolliert. Beim Start einer Aufnahme bestätigen Sie, dass die schriftliche Einwilligung des Patienten vorliegt.
  • Rollen statt Vollzugriff. Ärztinnen und Ärzte, MFA und Praxisleitung sehen jeweils nur ihre Bereiche.
  • Eine Installation je Praxis. Es gibt keinen gemeinsamen Datenbestand mit anderen Praxen.

Was iLora nicht tut

iLora schreibt nichts, was nicht gesagt wurde oder in der Akte steht. Wo die Akte leer ist, bleibt auch der Brief leer. Die fachliche Entscheidung bleibt bei Ihnen.

iLora ist kein Medizinprodukt. Es dient dem Dokumentieren, Übertragen, Ordnen und Anzeigen vorhandener Angaben. Es ist nicht dazu bestimmt, zur Diagnose, Verhütung, Überwachung, Vorhersage, Prognose, Behandlung oder Linderung von Krankheiten beizutragen.

  • Keine Diagnose. iLora ordnet keine Diagnose zu und vergibt keine Codes.
  • Keine Bewertung. Werte werden gezeigt, wie sie in der Akte stehen, ohne Ampel und ohne „unauffällig“.
  • Keine Empfehlung. iLora schlägt keine Therapie vor und warnt nicht.
  • Keine Ergänzung. Fehlt etwas im Gespräch oder in der Akte, bleibt die Stelle leer.

Lieber ansehen als lesen?

Wir kommen in Ihre Praxis, sehen uns Ihre Abläufe an und zeigen Ihnen iLora so, wie es bei Ihnen eingerichtet wäre. Mit erfundenen Patienten, ohne Verpflichtung.